Tomate, Birne und Pfirsich. Nein, kein Rezept – so schön können Po-Formen sein.

Frauen sind sehr unterschiedlich, so auch ihre Po-Form. Jede Form ist von Natur aus schön – hängt aber viel von der eigenen Einstellung ab, ob man mit seiner Form zufrieden ist oder nicht. Unterteilt werden die Formen oft in Gemüse- und Obstsorten: Tomate, Birne, Kartoffel, Pfirsich oder Apfel. Was die „perfekte“ Form für einen ist, ist von Frau zu Frau verschieden. Wir haben uns mal ein bisschen schlau gemacht und drei Po-Formen genauer unter die Lupe genommen. Wenn Sie an Ihrer Po-Form etwas ändern wollen, sind vielleicht ein paar Tipps für Sie dabei, inkl. Extra-Tipp von unserer Dipl. Kosmetikerin Claudia Versic. Wir helfen Ihnen auch gerne, wie schon vielen zufriedenen KundInnen, zu Ihrer ganz persönlichen Wunschform.

Frauen sind sehr unterschiedlich, so auch ihre Po-Formen

 

Der Tomatenpo

Fangen wir mal mit dem Tomatenpo an. Die häufigste Po-Form. Er ist etwas dicker und nicht ganz so straff. Durch seine Struktur ist der Tomaten-Typ ähnlich wie der Kartoffel-Typ eher anfällig für Cellulite, zudem können oft auch die Pobacken eher schlaff sein. Beim Tomatenpo geht es darum, überflüssige Fettdepots abzubauen. Gesäßmuskulatur kräftigen und zusätzliche Einheiten um Kalorien zu verbrennen sind dafür super geeignet.

Welchen Sport sollte man machen?
Am besten sind Sportarten im Ausdauerbereich – Rad fahren, Laufen und Schwimmen eignen sich perfekt. Dreimal pro Woche, zumindest eine Stunde sollten idealerweise gemacht werden.

Ernährung
Auch ein wichtiger Punkt ist die Ernährung. Wichtig ist es, nicht die Kalorien zu reduzieren, sondern den Fettanteil in der Ernährung. Also Lebensmittel mit viel Volumen, aber wenig Kalorien sind der Schlüssel zum Erfolg. Obst, Gemüse, magere Milchprodukte, Fisch, Vollkornprodukte, mageres Fleisch, sowie Hülsenfrüchte zählen zu diesen Lebensmitteln.

 

Der Birnenpo

Der Po-Typ ist sehr flach, wird nach oben hin schmaler und nach unten hin etwas breiter. Hier geht es vor allem darum, die Gesäßmuskulatur aufzubauen. Muskelaufbau und Krafttraining liegen hier im Fokus.

Welchen Sport sollte man machen?
Es gibt unzählige Übungen zu dem Thema im Internet. Oft benötigt man nur einen Sessel oder gar nichts um die Übungen durchzuführen und kann sie ganz einfach zu Hause machen. Alternativ sind auch Aerobic-Kurse zu empfehlen. Falls Sie lieber rausgehen, ist Wandern das richtige um den Birnenpo in Form zu bringen.

Ernährung
Die Ernährung sollte vor allem eiweißhaltige Lebensmittel beinhalten, z. B. Fisch, Geflügel und rotes Fleisch. Falls Sie nicht gerne Fleisch essen, können Sie auch auf pflanzliche Proteinquellen wie Bohnen, Erbsen oder Nüsse zurückgreifen. Zusätzlich können selbst zubereitete Shakes z. B. ein Abendessen ersetzen.

 

Der Kartoffelpo

Der Kartoffel-Typ – oder auch „Hänge“-Po – neigt leider zu Cellulite und ist mit 30% die zweithäufigste Po-Form. Meist siedelt sich die Cellulite am Übergang zwischen Oberschenkel und Po an. Eine Kombination aus Ausdauertraining und optimaler Fettverbrennung ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Welchen Sport sollte man machen?
Zwei bis dreimal pro Woche knapp eine Stunde Ausdauertraining und zweimal ein einstündiges Krafttraining wären optimal, um der Kartoffel-Form ein Ende zu setzen. Beim Ausdauertraining sollten Sie auf Rad fahren, Laufen oder Schwimmen setzen. Zusätzlich unterstützt Sie Krafttraining dabei, eine straffere Form für den ganzen Körper zu erhalten.

Ernährung
Der große Feind des Kartoffelpo ist Wasser. Versuchen Sie jeden Tag mindestens 2 Liter oder mehr zu trinken. Koffeinhaltige Getränke wie Cola, Kaffee oder Energydrinks sollten unbedingt vermieden werden – diese fördern die Cellulite. Bei der Ernährung ist der Mix der Schlüssel zum Erfolg. Die Hälfte sollte ungefähr Gemüse und Obst sein, ein Viertel eiweißhaltige Lebensmittel wie Milchprodukte und Fisch oder Fleisch. Der Rest aus Kohlenhydraten, wichtig dabei, setzen Sie auf die „guten“ Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte oder Reis. 

 

 

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